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Wird die Giulietta zum Elektroauto?

Erst 2025 ist bei Alfa Romeo mit einem neuen Vorstoß auf die Kompaktklasse zu rechnen, die künftige Giulietta dürfte jung, progressiv und vollelektrisch sein.

Die Alfa Romeo Giulietta kehrt voraussichtlich 2025 mit vollelektrischem Antrieb zurück. Ob es künftig eine QV- (Quadrifoglio Verde) oder sogar eine GTA-Variante geben wird, ist ebenso unklar wie der Preis.

Die Entwicklung der vierten Generation der Alfa Romeo Giulietta verläuft eher holprig: Erst für 2025 munkelt man von einem Nachfolger des sportlichen Kompakten, Alfa wird sich vorher den global deutlich stärker nachgefragten SUV-Modellen widmen. Sobald man die Kriegskasse aber gefüllt hat, dürfte eine Neuauflage der Giulietta auf elektrischer STLA Small-Basis durchaus in den Bereich des Möglichen rücken. Die neue Stellantis-Plattform soll eine Reichweite von gut 500 Kilometern ermöglichen und mit einem bis zu 245 PS (180 kW) starken Motor auskommen. Denkt man noch einen Schritt weiter, lägen also bei einem E-Motor pro Achse 490 PS Systemleistung an. Damit würde die Alfa Romeo Giuletta (2025) nicht nur dem QV-Kürzel alle Ehre machen, sondern könnte theoretisch auch als GTA firmieren. Schick dürfte der künftige Kompakte werden: Alfa-Designchef Alejandro Mesonero-Romanos hat bei Seat die Cupra-Modelle Formentor und Tavascan verantwortet und dürfte eine vollelektrische, jung und aggressiv gezeichnete Giulietta zu einem Must-have für Alfa-Einsteiger:innen machen. Dazu muss natürlich auch der Preis stimmen. Bei ihrer Einstellung 2020 startete die Giuletta bei 19.000 Euro. 

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Karsten Schwanthaler

Autoenthusiast, Blogger, professioneller Rennfahrer

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